Die Malerei Hoca Ali Rızas

Der osmanische Landschaftsmaler Hoca Ali Rıza wurde 1858 im Istanbuler Stadtteil Üsküdar, als Sohn von Üsküdarlı Mehmet Rüştü Efendi, der für seine kalligraphischen Arbeiten bekannt war, geboren.

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Im Alter von zwanzig Jahren, 1878, in dem Jahr, in dem sein Vater starb, trat Ali Rıza in die Militärakademie Harbiye ein. Dort stellte er gemeinsam mit sechs Freunden einen Antrag beim Minister für militärische Erziehung und Ausbildung, in welchem sie sich für die Einführung einer künstlerischen Erziehung als ein Unterrichtsfach der militärischen Ausbildung aussprachen. Einige Bilder, die im Rahmen des daraufhin eingerichteten Unterrichts entstanden, wurden von Sultan Abdülhamid II prämiert.
Über die künstlerische Erziehung und ihre Vermittlung sagte Ali Rıza: „Das Ziel des Kunstunterrichts ist nicht, Maler heranzuziehen, es ist die Erziehung zum intelligenten, empfindsamen und willensstarken Menschen durch die Schulung der Hände, der Beobachtungsgabe und der Phantasie.“

Den gesamten Beitrag mit allen Bildern, kann man hier lesen: http://pictimundi.blogspot.de/2015/05/bildende-kunst-die-malerei-hoca-ali-rzas.html

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